Cleantech China: Tough new law hits 350 polluters

http://www.chinatalkingpoints.com/wp-content/uploads/2010/10/china_flag_cleantech.jpgChina is taking Cleantech more and more serious. But new laws are not bad only, they are a chance for swiss supplier of cleantech to make good business. The revised environmental protection law showed its teeth in its first two months, with more than 350 polluters receiving severe punishments, the national environmental watchdog said on March 2.

Considered the toughest measure against pollution to date, the new Environmental Protection Law, which took effect on Jan 1, levels stiff penalties on polluting companies, especially with its stipulations that polluters must pay daily fines for violations and with no ceiling on the total.

In the first two months of the year, 15 polluting companies were hit with daily fines, the largest one paying a total of 1.9 million yuan ($303,000). The total paid by the 15 reached 7.23 million yuan, which represented “a good beginning of the revised law”, according to Pan Yue, the deputy minister of environmental protection, on March 2.

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China will Entwicklung seiner Megastädte besser in den Griff bekommen

Grauer Smog kehrte immer wieder nach Beijing zurück und zwingt die Bewohner der chinesischen Hauptstadt, Schutzmasken im Freien zu tragen. Umweltschädliche Atemluft plagt die Hauptstädter noch häufiger seit Beginn des Jahres.

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Beträchtliches Geschäftspotenzial in Hongkong

Panorama_Hongkong_PeakHongkong wird als Sonderverwaltungszone Chinas für Schweizer Unternehmen ein zunehmend wichtiger Absatzmarkt. Aus diesem Grund führte die Schweizer Aussenwirtschaftsförderin Osec heute in Zürich (morgen in Genf) eine Veranstaltung durch, bei der die Exportmöglichkeiten aufgezeigt und zwei Studien zum Geschäftspotenzial in den Bereichen Life Sciences (Bio- und Medtech) und Cleantech in Hongkong vorgestellt wurden.   Den Rest des Beitrags lesen »


Überraschendes China: Die Erfolge einer Ökodiktatur

Wir im Westen sind immer gut beim “Finger pointing” und übernehmen hier selber einen Charakterzug den wir oft den Amerikaner anlasten und unterstellen. Wir zeigen mit dem Finger auf andere um von den eigenen Problemen und Situationen abzulenken. Gerade der Umweltschutz ist da ein dankbares Thema. China gilt hier als Umweltverschmutzer Nr. 1 und wir zeigen immer auf die Schattenseiten ohne die Bemühungen und Chancen hervorzuheben. Dabei lenken wir davon ab, dass wir selber in Europa zur Zeit viele Bestrebungen in die Gewinnung und Nutzung von nachhaltig produzierter Energie rückgänig machen. “Griechenland statt Solar”, scheint das Motto zu sein.  Es stellt sich die Frage – ziehen wir die richtigen lehren aus Fukushima in dem wir nicht per Gesetz auf Nachhaltige Energie setzen und dadurch die Forschung und Entwicklung angemessen fördern? Vielmehr überlässt der Westen hier das Feld den Aufstrebenden Ländern wie China. Dies zeigt der Artikel von Felix Lee in der österreichischen Zeitung “Die Presse”. So schreibt er, dass es “kaum vorstellbar” sei “aber China ist inzwischen das Land mit den weltweit höchsten Ausgaben für den Klimaschutz”. Lesen Sie hier den Artikel:

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Wie Grün wird China?

Bereits 2011 war das Thema Cleantech auf der Agenda von Connect China. Nun hat Martin Adams, Energie Spezialist von The Economist Intelligence Unit eine Studie zum Thema veröffentlicht, welche wir hier gerne weiterempfehlen. Hier zum original Beschrieb:

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Internationalisierung mit erneuerbaren Energien

Anlässlich des letzten Connect-China Event im September 2011 hat uns Nick Beglinger von swisscleantech einen Einblick in das Potential für Schweizer Firmen im Chinesischen Markt gegeben. Cleantech Switzerland hat nun die Chancen und Risiken für den Markteintritt in China noch weiter analysiert und auch Interviews mit verschiedenen Schweizer Unternehmen geführt, welche bereits vor Ort tätig sind. Diese Erkenntnisse teilen Sie in Ihrem Artikel im KMU Magazin Nr.1 (Teil 2 folgt).

Internationalisierung mit erneuerbaren Energien Teil 1 26-29_KMU01-12

Zahlen zum Chinesischen Marktpotential und den Absichten im Rahmen des aktuellen, 12ten 5 Jahreplan finden Sie im Artikel: “China’s Five Year Plan 2011-15″ von unserem Autoren-Teammitglied Joseph Westhead aus London. Gerne verweisen wir auch auf einen Artikel Maria Surma Manka: “Has the Recession Doomed Cleantech Startups?” – dieses auf Amerika fokussierte Bericht zeigt düstere Aussichten für den Amerikanischen Markt und grosses Potential für China. Denn in Amerika laufen diverse Förderprogramme aus und wer die Chancen von neuen Märkten frühzeitig erkennt kann mit dem Markt wachsen. Entsprechend profitieren diese Startup’s.


Negativer Einfluss von Elektroautos

Während der Artikel zur Erneuerbaren Energie im Chinesischen 5-Jahresplan, insbesondere auf Xing, sehr intensiv diskutiert wurde, wurde eine Studie zur Ökobilanz von Elektroautos in China veröffentlicht.

Der Einsatz von Elektroautos in China verschmutzt die Umwelt mehr, als der Einsatz von Benzin betriebenen Autos. Dies ist das Resultat einer neuen Studie, welche bei 5 Fahrzeuge Technologien in den 34 grössten chinesischen Städten gemacht wurde.

Die amerikanischen Forscher kommen primär zu diesem Schluss, da 80% der in China produzierten Elektrizität aus Kohlekraftwerken stammt, welche mehr Umweltverschmutzung produzieren als Autos. Da diese Kraftwerke aber in der Regel weit weg von den Grossstädten gebaut wurden, sind Elektroautos immer noch gesünder für die Stadtbevölkerung – immerhin 50% der Chinesen leben in den Städten – pro gefahrenem Kilometer als Benzinautos.

Die Studie, publiziert im Journal Environmental Science and Technology, betont das Elektroautos, wenn Sie dann erst einaml durch saubere Energie betrieben werden, die deutlich beste Option sind. “In China and elsewhere, it is important to focus on deploying electric vehicles in cities with cleaner electricity generation and focusing on improving emissions controls in higher polluting power sectors,” sagt Dr. Christopher Cherry, Autor der Studie an der  University of Tennessee, in Knoxville. Noch wird das Potential nicht genutzt. Wir bleiben dran.


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