Hong Kong oder Singapore – Wissenswertes für Holding Sitz.
Veröffentlicht: 03/08/2012 Einsortiert unter: Chinas Binnenmarkt | Tags: BRIC, Connect China, Doppelsteuerabkommen Asien China, Holding Sitz Asien, Hong Kong, Singapore Schreibe einen Kommentar »Wir haben die Vorzüge von China als attraktivstes Land für Investitionen in der BRIC Region bereits gelobt. Wo sollte man aber den Firmensitz für seine Holding planen – zumindest falls nicht in der Schweiz? Oft fallen da spontan Hong Kong oder Singapore als Stichworte. Was sind die Unterschiede? Das Magazine China Briefing hat die beiden Destinationen analysiert und die Vor- und Nachteile zusammengefasst. Hier geht es zum Artikel und dem Link zum Download des Whitepapers.
Think you have got China figured out? ReThink!
Veröffentlicht: 31/07/2012 Einsortiert unter: Über uns, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Binnenmarkt, BRIC, China, Connect China, Globalization, Rethink, Think about China 1 Kommentar »At the heart of many recent conversations about globalization is speculation about which countries might be worthy of joining the BRIC economies in the ranks of elite emerging markets. Indonesia, perhaps? Or Mexico? South Africa and Turkey are also mentioned as candidates.
However, a more pertinent question might be whether, from a purely economic perspective, Brazil, India and Russia belong in the same league as China in the first place. Consider just a few facts.
Standortwahl am Beispiel China
Veröffentlicht: 07/06/2012 Einsortiert unter: Über uns, Chinas Binnenmarkt | Tags: Branchencluster, BRIC, China, Organisator, Standortwahl, Wachstum Schreibe einen Kommentar »Jüngst dürften wir im Magazin Organisator einen Artikel beisteuern zum Thema Standortwahl am Beispiel China. Dies hat uns natürlich sehr gefreut. Hier der Artikel für interessierte:
China günstigster Investitionsstandort in BRIC
Veröffentlicht: 05/04/2012 Einsortiert unter: China's Exporte, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: BRIC, China, KPMG, Standortkosten 2 Kommentare »Neue Studie vergleicht Standortkosten von 113 Städten in 14 Ländern
Viele Unternehmen fragen sich, wie günstig ist China noch? Im Vergleich mit den USA und anderen Industriestaaten, aber auch anderen BRIC-Staaten bleibt China der günstigste Standort, wie die neue Studie „Competitive Alternatives 2012 der KPMG“ (PDF, 8,4 MB) zeigt. Der Untersuchung zufolge, die in diesem Jahr erstmalig auch die BRIC-Nationen und Mexiko einbezieht, sind in China die Standortkosten insgesamt betrachtet 25,8 Prozent günstiger als in den USA. Ähnlich günstige Bedingungen bieten demnach auch Indien (25,3 Prozent Ersparnis), Mexiko (21 Prozent) und Russland (19,7 Prozent). Die günstigsten Städte sind der Studie zufolge Chengdu (in China) und Chennai (Indien) mit einem durchschnittlichen Kostenvorteil von 28 bzw. 27,1 Prozent gegenüber den USA.
Kostenvorteile variieren je nach Branche
Die Standortkosten für Unternehmen variieren: Im digitalen Sektor, in Forschung und Entwicklung sowie bei Unternehmensdienstleistungen führt Indien mit den niedrigsten Kosten das Feld an. Als Produktionsstandort ist China jedoch das günstigste unter den 14 verglichenen Ländern. Brasiliens Standortkosten liegen hingegen deutlich höher als die der anderen BRIC-Staaten, was primär an den höheren Löhnen im Land und auch an dem vergleichsweise hohen Mindestlohn liegt. Dennoch, die Kostenniveaus der Industriestaaen erreicht Brasilien damit nicht.
Günstig heißt nicht immer geeignet
Die Ergebnisse der Studie machen zugleich deutlich, dass nicht in jedem Falle die günstigsten Länder per se auch die geeignetsten sind. Denn zu Einflussgrößen wie Lohnkosten, Steuerlast und Betriebskosten kommen auch Faktoren wie Lebensqualität, Infrastruktur, die wirtschaftliche Gesamtsituation des Landes, die Verfügbarkeit von Arbeitskräften und deren Ausbildungsniveau. Außerdem kommt es vor, dass trotz geringer Lohnkosten, wie zum Beispiel in China, schon jetzt in Deutschland oder der Schweiz teilweise die Mieten für Büroräume günstiger sind als in Shanghai, Peking oder anderen internationalen Wirtschaftsmetropolen. Zudem machen in manchen Wachstumsmärkten indirekte Steuern die durch vergleichsweise niedrige Löhne erzielten Einsparungen oft zunichte. Veränderte Wechselkurse, Energie- und Transportkosten, Steuern und Subventionen beeinflussen daher massiv den Standortwettbewerb und damit auch unternehmenspolitische Entscheidungen.
