Zollverwaltung meldet Standhafter Aussenhandel 2012
Veröffentlicht: 05/02/2013 Einsortiert unter: Anlass am 12. September 2013, Anlass am 5. September 2012, Über uns, Chinas Binnenmarkt | Tags: China, Export nach China, Luxusgüter, pharmazeutische industrie, Schweizer Export Statistik 2012 Schreibe einen Kommentar »Der schweizerische Aussenhandel vermochte dem schwierigen globalen Wirtschafts-umfeld im Jahr 2012 zu trotzen, stiegen doch Exporte und Importe leicht. Der Aussenhandel gewann allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte an Fahrt. Das Exportplus stützte sich dabei auf nur drei Branchen und wurde ausserhalb Europas erzielt. Die Handelsbilanz schrieb einen neuen Rekord-Überschuss (24,4 Mrd. Fr.), der den letztjährigen um 860 Mio. Fr. übertraf.
In Kürze
▲Exporte: Uhrenindustrie schreibt 2012 einen Drittel mehr Umsatz als vor 5 Jahren
▲Ausfuhren nach Nord- und Lateinamerika steigen um 10 %
▼Maschinen- und Elektronikindustrie: Exportumsatz rutscht aufs Niveau von 2004 ab
▼Exporte nach Italien und China vermindern sich um je 1 Mrd. Fr.
Impressionen von Connect China 2012
Veröffentlicht: 05/09/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012 1 Kommentar »Nach einem spannenden und intensiven Tag, ein paar Impressionen von Connect China 2012. Allen Teilnehmern, Partner und Sponsoren – Herzlichen Dank!
PS: 13. September 2013 jetzt reservieren! Details folgen.
10 Top Consumer Trends of China’s Wealthy
Veröffentlicht: 03/09/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Chinese wine Consumption, Connect China, Consumer Trends China, Trends of China wealthy Schreibe einen Kommentar »With fast rising wealth and money to spend, it’s no surprise the Chinese are in a buying frenzy. China’s consumer spending is growing at an average annual rate of 18 percent compared to 2.2 percent rise for the US, according to the National Bureau of Statistics.
While some of their purchases are just plain glitzy, studies and research from organizations like the United Nations, Eurmonitor and McKinsey & Co. show that Chinese consumers are displaying great consciousness for bettering themselves and their planets.
Here’s a list of industries benefiting the most from China’s new fortunes. A few of these consumer trends may surprise you.
China ohne Nebeneffekte
Veröffentlicht: 30/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Björn Borg goes China, Connect China, Go east, Potential China Schreibe einen Kommentar »Der Chinesische Markt reizt. Reizt auch immer mehr Schweizer wie die Grafik unten zeigt. «China ist eine Geliebte», sagt der Anwalt Stephane Grand in der Bilanz (lesenswert!). «Man sieht das Junge, das Vibrierende. Sie ist die Hoffnung, sie verspricht die Zukunft.» Im Vergleich zum vertrauten, alten und zur fettleibigkeit neigende Europa für viele ein grosser Reiz. Im Artikel in der Bilanz wird dies sehr gut umschrieben, aber auch auf die Gefahren verwiesen. Unwahrheiten und Betrug gehört hier zum Spiel in einer Art und Weise wie es der westlichen Kultur nicht vertraut ist. Dafür kennen wir im Westen andere Herausforderung wie die Abzocker-Debatte zeigt. Wer nur ein Fingerpointing betreibt, erreicht nichts und verbaut sich eher Chancen.

«China ist eine Geliebte», sagt Stephane Grand. «Man sieht das Junge, das Vibrierende. Sie ist die Hoffnung, sie verspricht die Zukunft.» Es ist eine jener Speisehallen im Zentrum von Peking, die fast ausschliesslich von Chinesen frequentiert werden: gross, lärmig, schmucklos. «Europa, das ist die Ehefrau zu Hause. Mitte fünfzig, vertraut, aber ohne Zukunft», fährt der Anwalt fort. «Also gibt man der Versuchung nach. Also kommt man hierher.»
Wer jedoch den Herausforderungen positiv und offen – nicht zu verwechseln mit blauäugig – gegenüber tritt, kann seine Chance auch in China packen. Connect China hat sich daher dem vernetzten der China interessierten Schweizer Unternehmer verschrieben, damit Branchen und Industrie übergreiffend ein Austausch stattfindet. Lernen von den anderen, geht oft über die eigene Branche hinaus. Daher ist der Austausch wichtig. Ein Austausch den übrigens auch die Chinesen betreiben. Wenn Sie dort mehrer Lieferanten oder Geschäftspartner besuchen, werden Sie feststellen, dass diese teils schon wissen was Sie beim anderen gekauft haben oder zumindest bei wem Sie waren. Ab und an Spekulieren und blöffen auch nur.
Welcher Weg der idealste ist, hängt oft vom Produkt ab. Hier ein Beispiel aus Schweden, welches Typisch ist für Luxus- & Konsumgüter. Eine Doppelspurigkeit zwischen der On- und Offline-Welt. Aus dieser wird uns übrigens am 5. September Herr Sebastian Huber von Montblanc (Beijing) live in Bocken beim China Fokustag berichten.
Why the Chinese Buy What They Buy
Veröffentlicht: 27/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Chinese Consumer, chinese shoppers, Consumption in China, luxury china Schreibe einen Kommentar »
Why is it that mid-range Western brands send Chinese shoppers clamoring for more? The answer isn’t simple, but Yao Shujie, head of the School of Contemporary Chinese Studies at Nottingham University, and Mike Bastin, a researcher at the school, recently reported their ideas to China Daily.
As China Turns Cautious, What Are Luxury Consumers Choosing to Buy?
Veröffentlicht: 22/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: China, Connect China, Consumption in China, luxury cosmetics, luxury goods Schreibe einen Kommentar »There are a lot of anxiety over the Chinese luxury market. Some are warning of a major slowdown while others remain optimistic about growth.
A new study conducted in June by Ruder Finn/Ipsos reveals that the luxury goods market is still growing but with new spending patterns.
The world at work: Jobs, pay, and skills for 3.5 billion people – in China 2030 will be 30% older then 55 Years
Veröffentlicht: 21/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: aging china, Labor china, work in china 2 Kommentare »Unprecedented action required on education and training to address global mismatches in supply of workers with skills needed to drive 21st-century economies
A growing and globalizing labor force in last 30 years has delivered economic rewards for both developed and developing nations. Recently, however, strains have also become more apparent. These strains—heightened by the “Great Recession” —include growing shortages of high-skill workers, persistent joblessness for many low- and middle-skill workers, rising income inequality, and distressingly high rates of youth unemployment. By 2020 there could be 38 million to 40 million too few high-skill workers and up to 95 million too many low-skill workers. Avoiding such massive imbalances will require a radical approach to accelerate education and training, and to boost job creation for less-skilled workers, according to a new McKinsey Global Institute report, the world at work: jobs and skills for 3.5 billion people.
Weinkonsum in China
Veröffentlicht: 20/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Konsumgüter china, Wein in China, wine consumption, wine in china 1 Kommentar »
Der Weinkonsum in China ist eine Art Sinnbild für das Konsumverhalten der Chinesen. In Zusammenarbeit mit der Professorin Dr. Tina Zhou von der Universität von Beijing veröffentlich Connect China in Ihrem Blog daher in den folgenden Wochen einige Artikel zum Thema „Weinkonsum in China“. Den ersten Teil bildet heute ein Bericht zur Konsumgewohnheit der Chinesen in Bezug auf Wein.
Die Mär des unterbewerteten Yuan
Veröffentlicht: 17/08/2012 Einsortiert unter: Anlass am 5. September 2012, China's Exporte, China's Importe, Chinas Binnenmarkt | Tags: Aufwertung des Yuan, Chinesische Währung, Die Zeit, felix lee Schreibe einen Kommentar »Zuweilen denke ich: Einige westliche Beobachter auf China bilden sich ganz schön was ein. Da wettern sie jahrelang gegen die Chinesen und behaupten, die chinesische Währung, der Yuan, sei unterbewertet. Die Volksrepublik würde sich auf diesem Wege Exportvorteile verschaffen. Dann hält die chinesische Zentralbank die chinesische Wirtschaft für robust genug und lässt den an den US-Dollar gekoppelten Yuan um ein Prozent schwanken; der Yuan wertet zum Dollar und Euro tatsächlich etwas auf. Der Westen glaubt, allein der Druck des Westens hätte Chinas Zentralbank dazu gebracht.
Vergangene Woche erörterte die staatliche Zeitung China Securities Journal in einem Artikel die Frage, welche Folgen es hätte, wenn der Wert des Yuan nach Jahren der Aufwertung wieder fällt. Prompt schlägt der Westen Alarm: China werte wieder gezielt ab.







