If China Sneezes, Africa Can Now Catch a Cold

Growing links with China have supported economic growth in sub-Saharan Africa. But the burgeoning commercial and financial ties between the developing subcontinent and the world’s second-biggest economy carry risks as well. These links also expose sub-Saharan African countries to potentially negative spillovers from China if the Asian giant’s growth slows or the composition of its demand changes.

The old aphorism “If America sneezes, the world catches a cold” referred to the U.S. economy’s role as a locomotive for the global economy, but it can now apply to any symbiotic relationship between a dominant economy and its clients. China has become a major development partner of sub-Saharan Africa. It is now the subcontinent’s largest single trading partner and a key investor and provider of aid.

By Paulo Drummond and Estelle Xue Liu Den Rest des Beitrags lesen »


Tipps, um direkte Exporte nach China erfolgreich zu steigern

China im FokusMit einer Bevölkerung von über 1,35 Milliarden Menschen und der zweitgrößten Wirtschaft der Welt, ist China für viele Unternehmen weltweit ein überaus attraktiver Markt. China, dessen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf jedes Jahr steigt, erfährt derzeit einen rasanten Anstieg seiner Mittelschicht. Dieses Wachstum geht einher mit einem breiteren Zugang zur Außenwelt für den durchschnittlichen Chinesen – was wiederum einen extrem mächtigen und äußerst begehrenswerten Markt für viele globale Hersteller eröffnet.

Auch wenn das Interesse an Chinas aufkeimenden Konsum- und Industriemärkten sehr groß ist, kann es schwierig sein, direkte Exporte nach China erfolgreich aufzubauen und zu steigern. Chinas Situation ist einzigartig, weil der wachsende Bedarf an Waren mit einem Anstieg der Produktion im Inland korreliert. Das beutetet, dass ausländische Exporteure nicht nur mit anderen ausländischen Unternehmen im Wettbewerb stehen, sondern auch mit inländischen chinesischen Herstellern. Hinzu kommt, dass Kenntnisse über die spezifische Geschäftsmentalität der Chinesen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unerlässlich sind.
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Event-Tipp: Campaigning Summit – Jetzt 15% Discount für CC-Blogleser sichern

Erfolgreiche Kampagnen sind nicht immer nur eine Frage des Geldes, auf die Strategie kommt es an. Hierzu gibt es jüngst zahlreiche Beispiele wie die Abzocker-, Zweitwohnungs- oder Masseneinwanderungs-Initiative.

Von diesen Kampagnen können Unternehmer lernen. Es freut uns von Connect.China daher Ihnen dieses Wissen mit einem exklusiven Rabatt von 15% offerieren zu können. Melden Sie sich daher noch heute für den Campaigning Summit 2014, am 23. Mai in Zürich an und profitieren Sie mit dem Code: ConnectChina14

Weshalb Unternehmer/-innen teilnehmen sollten:

  • Lernen Sie, was Ihnen keine Agentur verrät. Effiziente Kampagnen sind keine Frage des Budgets.
  • Vernetzen Sie sich mit anderen Unternehmen, Lobbysten, Markeeter, PR-Profis, Startups und Interessensgemeinschaften.
  • Tauschen Sie sich mit den besten Kampagnen-Planern aus und profitieren Sie von Ihrem Know how.

Jetzt Ticket reservieren unter http://zurich.campaigning-summit.com

Rückblick Campaigning Summit 2013:

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Tourist 2.0 – Changes in chinese Travel Market

China Online Vacation Travel Market Penetration in 2013Change is happening at lighting speed in China and this includes the transformation of Chinese travelers. Just as Chinese luxury consumers are becoming ever more sophisticated in their fashion taste, Chinese travelers have grown more sophisticated. 9.2% book already Online.

With growth estimated at 18 percent, compared to 5 percent for the rest of the world, Chinese tourists are important to anyone in the travel business, Wolfgang Georg Arlt, director of the China Outbound Tourism Research Institute told hoteliers at the ITB Berlin conference.

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Weg vom Land, rein in die Stadt

Die chinesische Regierung in Beijing hat ihren Urbanisierungsplan für die Jahre 2014 bis 2020 vorgestellt. Demzufolge sollen bis 2020 die Stadtbevölkerung von aktuell 53,7%  der Gesamtbevölkerung auf 60% gesteigert werden.

Jüngst berichtete das ARD in der Sendung Weltspiegel davon:

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Is China really responsible for all the lost jobs in the United States?

Charly Suter:

China als verlängerte Werkbank der Welt vs. “the end of cheap China”. Dieser Artikel von Lloyd Lofthouse zeigt sehr schon auf was Tatsache und Hysterie ist. Wir erachten in als lesenwert und “rebloggen” Ihn daher gerne für die Leser vom Connect.China Blog.

Ursprünglich veröffentlicht auf iLook China:

The reason for this post is because I left a comment for “Google robots, iPhone trackers—which sci-fi movie is coming true?” and a guy named Dave [I think it’s a guy] left a reply.

Dave pulled this quote from the comment I wrote: “If we don’t do something soon, the day will come when there are no jobs and no consumers because every job will be automated.” And Dave replied, “What? Have you any proof for this baseless assertion?”

Yes I do, Dave, and I’ll get to that, but first I want to deal with China getting the blame for jobs vanishing in the United States.

Heritage.org says, “Those who attack China often do not examine real economic events: They do not measure actual failed businesses and actual job losses. Instead, they assume the U.S.–China trade deficit means that both production and production jobs are…

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Swiss Franc lost importance against CNY in international payments

China’s national currency, namely CNY, has surpassed the CHF and thus has become the seventh most-used currency for payments worldwide, according to online media outlet Global Post.

CNY still stays behind the USD (which had a 38.75% share in worldwide payments in January 2014) as well as the EUR, GBP, JPY, CAD and AUD.

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Generating Growth in Emerging Markets

Communications service providers continue to look for the right strategies to fuel a new era of expansion, reports Accenture today. Generating growth in the world’s emerging markets is an important part of the story. Although competition is stiff, service providers have the scale, consumer relationships and brand value to drive a new kind of business—what Accenture calls a “services supermarket,” meeting a variety of customer needs in a complex communications and technology environment.

Something where not only TelCo’s can learn from. This article was originaly published by Accenture and is part of an upcoming series on “Telecommunications innovations and the digital business.” Feel free to visite Accenture to get you on the mailing list about the next article.

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Event-Tipp: Asia Business Forum in Rorschach

Das zweitägige internationale Forum findet am 12. und 13. März 2014 im Würth Haus Rorschach, Schweiz am Bodensee statt.   Die Bedeutung der Staatengemeinschaft ASEAN mit ihren 600 Mio Einwohnern für die europäische Industrie nimmt rasant zu. Denn: China verabschiedet sich als Billiglohnland.

Das zweitägige internationale Forum findet am 12. und 13. März 2014 im Würth Haus Rorschach, Schweiz am Bodensee statt.

Das Asia Business Environment Forum (12. und 13. März im Würth Haus Rorschach am Bodensee, Schweiz) hat das Ziel, KMU aus der Wirtschaftsregion Schweiz, Deutschland und Österreich nachhaltig auf die Marktchancen in Asien vorzubereiten. Durch die Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern, Organisationen und Institutionen unterstützt und fördert das Forum die geschäftlichen Beziehungen, vermittelt Wissen und schafft Kontakte zwischen den interessierten Unternehmen und den Ländern aus den ASEAN-Staaten, China und Indien. Charly Suter, Managing Partner bei Connect China wird zudem als Vertreter der PostFinance die Studie zum Internationalisierungsverhalten Schweizer KMU vorstellen. Dabei sollen insbesondere die Asia relevanten Aspekte beleuchtet werden, wie auch die Faktengrundlage für weitere Diskussionen gelegt werden. Denn es ist klar, insbesondere China ist nicht mehr das Biliglohn-Land und die Ansprüche steigen. Auf der anderen Seite eröffnen sich auch Chancen. Der Chinesische Binnenmarkt ist riesig und bereits kleinere Nischen können zu einem lohnenden Ziel werden.

Der 1. Tag fokussiert sich auf die Analyse der asiatischen Regionen. Nach den Referaten findet eine Expertenrunde statt, welche Ihre Fragen in einer Plenumsdiskusison erörtert und beantwortet.

Am 2. Tag werden Länder- und industriespezifische Workshops durchgeführt. Die Workshops werden nach der Wissensstruktur des ASIA CONNECT Center der Universität St. Gallen unter Leitung von Prof. Dr. Roger Moser durchgeführt. Für China werden folgende Branchen zur Auswahl: Mobilität/Auto/Strassenbau, Machinenbau, Energie, Umwelttechnologie, Medizintechnik /Healthcare, Chemie, Textilindustrie

Workshop Struktur

Analysieren Das politische, wirtschaftliche, soziale und technische (PEST) Umfeld jeder Industrie- und Länderkombination (z.B. Indien/Wasser) wird mit den jeweiligen Workshopmanagern gemeinsam analysiert. Folgende Industrien stehen im Fokus:

  • Abfallwirtschaft
  • Chemie
  • Energie
  • Ernährung
  • Maschinenbau
  • Medizintechnik
  • Gesundheit/Pharmazie
  • Wasser und Umwelttechnologie
  • Mobilität/Autoindustrie/Verkehr und Strassenbau
  • Textilindustrie
  • Tourismusentwicklung
  • Wasser/Umwelttechnologie
Bewerten Die notwendigen Massnahmen und Konsequenzen für Unternehmen aus Europa werden in Gruppen- und Teamarbeiten evaluiert und diskutiert.
Strategische Ausrichtung Für den jeweiligen Zielmarkt in Asien werden die identifizierten Massnahmen und Konsequenzen der zukünftigen Entwicklungen auf die strategische Ebene heruntergebrochen.
Ergebnis Der Teilnehmer hat die Möglichkeit, im Nachgang des Forums, konkrete Schritte im eigenen Unternehmen zu implementieren, respektive die gesamte Methodik mit dem eigenen Führungsteam im Detail durchzuarbeiten. Gastvorträge von Enterpreneurs unterstützen den Workshop und ermöglichen dem Teilnehmer vertiefende Fragen zu klären. Die Teilnehmenden des Forums erhalten dazu entsprechende Unterlagen.

Fragen zur sozialen Sicherheit von Schweizer Expats in der Volksrepublik China aufgrund des schweizerischen und chinesischen Rechts

Gastautor: Dr. Michael Lauener, E.M.B.L.-HSG

Gastautor: Dr. Michael Lauener, E.M.B.L.-HSG

Von Gastautor: Dr. Michael Lauener, E.M.B.L.-HSG

Seit dem 15. Oktober 2011 werden aufgrund der vom Ministerium für Humanressourcen und soziale Sicherheit erlassenen „Vorläufigen Methode zur Sozialversicherung der im chinesischen Gebiet beschäftigten Ausländer“ („Interim Measures for Participation in the Social Insurance System by Foreigners Working within the Territory of China“) ausländische Entsandte, sog. Expats (Expatriates), die über 6 Monate bei einer in der VR China eingetragenen oder registrierten Zweigniederlassung oder einer Repräsentanz arbeiten, zum ersten Mal der chinesischen Sozialversicherung unterstellt.

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