Kometenhafter Anstieg der Exporte nach China

Am 1. Juli 2014 tritt das bilaterale Freihandelsabkommen Schweiz – China in Kraft. Dies wird dem bereits regen Aussenhandel zwischen den beiden Ländern zusätzliche Impulse verleihen. Schon heute ist China der 6. wichtigste Exportmarkt und der 4. grösste Lieferant der Schweiz. Da die Importe wertmässig höher ausfielen als die Exporte, resultierte 2013 in der Handelsbilanz mit China ein Defizit von 2,7 Mrd. Fr.

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Wie geht es China?

Die Angst vor einem Absturz der chinesischen Wirtschaft ist gross, denn in den letzten Jahren hat die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von China deutlich zu genommen. Entsprechend werden regelmässig und intensiv die Wirtschaftsdaten gelesen und interpretiert. Jedoch muss man bei China immer bedenken, dass die Wirtschaft anders organisiert ist als bei uns. Sei dies beim Grundbesitz oder auch bei den Verlässlichkeiten gewisser Statistiken. Oft wird die Situation erst klarer auf den zweiten, dritten Blick. So auch bei den Exportdaten, wie Sam Ro berichtet: Here’s Why Chinese Export Growth Is Way Higher Than They’re Saying.

Aber auch John Ross, Senior Fellow at Chongyang Institute for Financial Studies, Renmin University of China schreibt in seinem Blog, dass die chinesische Wirtschaft im letzten Jahr fast 5x mal so schnell gewachsen ist wie jene der USA. Sein Artikel anbei.

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Why China’s stimulus was so much more effective than the US

by Stephen Roach

“From late 2008 to May 2014, the Fed’s balance sheet increased by a total of $3.4 trillion, well in excess of the $2.6 trillion increase in nominal GDP over the same period. This is hardly “Mission accomplished,” as QE supporters claim. Every dollar of QE generated only 76 cents of nominal GDP.

“Unlike the United States, which relied largely on its central bank’s efforts to cushion the crisis and foster recovery, China deployed a CN¥4 trillion fiscal stimulus (about 12% of its 2008 GDP) to jump-start its sagging economy in the depths of the crisis. Whereas the US fiscal stimulus of $787 billion (5.5% of its 2009 GDP) gained limited traction, at best, on the real economy, the Chinese effort produced an immediate and sharp increase in “shovel-ready” infrastructure projects that boosted the fixed-investment share of GDP from 44% in 2008 to 47% in 2009.”

Clear explanation by Stephen Roach of why China’s economic stimulus was so much more effective than that of the US

 

14 05 31 Roach


Internet – woher es kommt und wohin es geht…

Was kommt nach dem Internet? Wir wissen es nicht, dies gleich vorne weg. Jedoch eines ist klar, es ist globaler als wir denken. Wo wir bisher als Schweizer mit dem Cern zurecht stolz waren auf die CH-Wurzeln, dürfen wir die Gegenwart nicht vergessen. Diese ist auch CH, aber eher CHina. Wieso? Hier eine Präsentation wo die aktuelle Situation des weltweiten Internets am besten umschreibt.


Mit E-Commerce zum Erfolg im Aussenhandel

Während Forrester Research für Europa ein Wachstum beim E-Commerce von 12.5% pro Jahr bis 2018 prognostiziert haben wir hier schon einige Artikel dazu geschrieben. Das Potential von e-Commerce ist gerade in China noch riesiger. Es ist aber sicherlich wichtig, die Erfolgsmodelle aus Europa nicht eins zu eins nach Asien oder China übertragen zu wollen. Asia Briefing hat hierzu gerade ein E-Book mit dem Titel “E-Commerce Across Asia: Trends and Developments 2014″ veröffentlicht. Dieses können Sie auf Ihrer Homepage beziehen.

Wir möchten Sie aber auch auf das Video der PostFinance aufmerksam machen zum Thema Direktexport 2.0. Hier geben erfahrene Unternehmer Ihre Learnings und Tipps zum Aussenhandel in Verbindung mit dem e-Commerce weiter.

Wer sich gerne noch weiter ins Thema e-Commerce einlesen will, für den gibt es ebenfalls von PostFinance das neue ku Magazin zum Thema e-Commerce welches kostenlos bestellt werden kann unter www.postfinance.ch/ku


Internationalisierung und Digitalisierung von Schweizer Unternehmen

Julie Cartwright Studentin MSc in Business Administration HTW Chur, Comercialstr. 22, 7000 Chur  forschung@htwchur.ch

Julie Cartwright Studentin MSc in Business Administration HTW Chur, Comercialstr. 22, 7000 Chur
forschung@htwchur.ch

Die zunehmende Internationalisierung und Digitalisierung der Wirtschaft eröffnet Schweizer Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten – stellt sie aber gleichzeitig auch vor vielfältige Herausforderungen. Im Rahmen einer Masterarbeit untersuche Julie Cartwright von der HTW Chur die Herausforderungen von Schweizer Unternehmen bei der internationalen Marktbearbeitung, um mögliche Lösungsansätze zu ermitteln. Connect-China unterstützt diese Untersuchung und wir bitten Sie sich kurz Zeit zunehmen und die Fragen zu beantworten.

Die Umfrage Aufschluss über den momentanen Stand der Digitalisierung von Schweizer Unternehmen geben. Ihre aktive Teilnahme ist für das Gelingen von Julie’s Masterarbeit von hoher Bedeutung. Sie finden den Fragebogen auf der Internet-Seite:

http://ww2.unipark.de/uc/Internationalisierung2014/  

Bitte füllen Sie den Fragebogen bis zum 5. Juni 2014 aus. Die Beantwortung wird ca. 15-20 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen, ist aber für den erfolgreichen Abschluss Ihres Studiums essentiel. Selbstverständlich werden Ihre Angaben anonym und vertraulich behandelt und sämtliche Ergebnisse nur in zusammengefasster Form veröffentlicht.

 

Vielen Dank,

Julie Cartwright und Ihr Connect-China Team


Schweiz und China verstärken Zusammenarbeit im Wasserbereich

Die Schweiz und China sind von den Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt besonders betroffen. Daher bauen sie ihre Zusammenarbeit in diesem Bereich aus. Vertreter beider Länder haben in Crans-Montana an einem hochrangigen Treffen ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Bundesrätin Doris Leuthard und der chinesische Vize-Wasserminister Hu Siyi betonten die Bedeutung dieser Kooperation. Den Rest des Beitrags lesen »


Freihandelsabkommen Schweiz-China tritt am 1. Juli 2014 in Kraft

Die internen Genehmigungsverfahren für das Freihandelsabkommen (FHA) zwischen der Schweiz und der Volksrepublik China sind abgeschlossen, so dass das Abkommen am kommenden 1. Juli in Kraft treten kann. Das umfassende bilaterale FHA ist am 6. Juli 2013 von Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann und dem chinesischen Handelsminister unterzeichnet worden. Connect.China begrüsst das Freihandelsabkommen und ist überzeugt, dass die wirtschaftliche Zusammenarbeit für beide Länder einen Vorteil bringt.

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If China Sneezes, Africa Can Now Catch a Cold

Growing links with China have supported economic growth in sub-Saharan Africa. But the burgeoning commercial and financial ties between the developing subcontinent and the world’s second-biggest economy carry risks as well. These links also expose sub-Saharan African countries to potentially negative spillovers from China if the Asian giant’s growth slows or the composition of its demand changes.

The old aphorism “If America sneezes, the world catches a cold” referred to the U.S. economy’s role as a locomotive for the global economy, but it can now apply to any symbiotic relationship between a dominant economy and its clients. China has become a major development partner of sub-Saharan Africa. It is now the subcontinent’s largest single trading partner and a key investor and provider of aid.

By Paulo Drummond and Estelle Xue Liu Den Rest des Beitrags lesen »


Tipps, um direkte Exporte nach China erfolgreich zu steigern

China im FokusMit einer Bevölkerung von über 1,35 Milliarden Menschen und der zweitgrößten Wirtschaft der Welt, ist China für viele Unternehmen weltweit ein überaus attraktiver Markt. China, dessen Bruttoinlandsprodukt pro Kopf jedes Jahr steigt, erfährt derzeit einen rasanten Anstieg seiner Mittelschicht. Dieses Wachstum geht einher mit einem breiteren Zugang zur Außenwelt für den durchschnittlichen Chinesen – was wiederum einen extrem mächtigen und äußerst begehrenswerten Markt für viele globale Hersteller eröffnet.

Auch wenn das Interesse an Chinas aufkeimenden Konsum- und Industriemärkten sehr groß ist, kann es schwierig sein, direkte Exporte nach China erfolgreich aufzubauen und zu steigern. Chinas Situation ist einzigartig, weil der wachsende Bedarf an Waren mit einem Anstieg der Produktion im Inland korreliert. Das beutetet, dass ausländische Exporteure nicht nur mit anderen ausländischen Unternehmen im Wettbewerb stehen, sondern auch mit inländischen chinesischen Herstellern. Hinzu kommt, dass Kenntnisse über die spezifische Geschäftsmentalität der Chinesen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit unerlässlich sind.
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