Economy in China – Chinas Grossbanken drohen Kreditausfälle

Am 10. September ist es wieder soweit. Der nächste Anlass von Connect China steht an. Mit Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, CEO der international tätigen Unternehmensberatung Wellershoff & Partners Ltd., konnte ein Top Referent verpflichtet werden, der zum Thema “Economy in China” sprechen wird. Gerade heute stand in der NZZ ein Artikel zu Chinas Grossbanken, denen hohe Kreditausfälle drohen. Artikel anbei. Was steckt dahinter und ist es eine bedrohung für Chinas Wachstum und somit für die Weltwirtschaft? Brennende Fragen und wir sind Seitens Connect China froh, dass wir mit Dr. Wellershoff einen arivierten Experten haben der dazu stellung nehmen kann. Interessierte können sich noch bis am Dienstag Mittag Ihr Ticket für den Anlass vom Mittwoch Nachmittag unter www.connect-china.ch erstehen.

 

Chinas Grossbanken drohen Kreditausfälle

In China türmen sich in den Bankbüchern die notleidenden Kredite auf. Bei den allesamt staatlichen Grossbanken avanciert die Vorsorge gegen Kreditausfallrisiken zum beherrschenden Thema. Von Norbert Hellmann, Schanghai 5.9.2014

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Schweizer Unternehmen in China besonders erfolgreich

Das Jahr 2014 soll für Schweizer Firmen in China beschleunigtes Wachstum von Umsätzen und Profiten bringen. Die Erwartungen bezüglich jährlichem Profitwachstum haben sich seit 2012 verdoppelt, wie eine aktuelle Studie des Swiss Center Shanghai (SCS), China Integrated und der China Europe International Business School (CEIBS) ergibt.

„Heuer erwarten die Schweizer Unternehmen in China im Durchschnitt ein Profitwachstum von 5,6% im Vergleich zum Vorjahr. Derselbe Wert lag 2013 bei 3,54% und 2012 bei 2,57%“, berichtet Nicolas Musy, Managing Director der Nonprofit-Organisation Swiss Center Shanghai. Den Rest des Beitrags lesen »


«Cultural Intelligence – Analysis and best practices in doing business with the Chinese»

Wenn der Austausch und die gegenseitige Verbindung immer enger werden, spielen Unterschiede in Kultur und Lebensstil auch eine immer grössere Rolle. Die Fähigkeit, sich angemessen in die anderen hineinzuversetzen, entscheidet dann über die Beziehung – und damit über den Erfolg. Besonders in China.

Wo die einzelnen China-Verantwortlichen oder ganze Organisationen kulturell intelligent handeln, werden die Strategien zielführender und die Menschen, die diese Strategien umsetzen, handeln passgenauer. Die Methoden werden innovativer und der Erfolg wahrscheinlicher.

Die Risiken des „cross cultural management” kann man dadurch besser in den Griff bekommen, dass man direkt von der Best Practice der Erfahrenen lernt und klugen Analysen folgt. Besuchen Sie deshalb den Anlass von Connect China am 10. September in Zürich und lassen Sie sich von Klaus Wellershoff, Nicole Brandes und in Workshops mit John Wei, Andreas-Michael Peter, Luca Ribaux und Peter Schildknecht für Ihren Erfolg in China inspirieren.

 

Programm

Anmeldung


Kometenhafter Anstieg der Exporte nach China

Am 1. Juli 2014 tritt das bilaterale Freihandelsabkommen Schweiz – China in Kraft. Dies wird dem bereits regen Aussenhandel zwischen den beiden Ländern zusätzliche Impulse verleihen. Schon heute ist China der 6. wichtigste Exportmarkt und der 4. grösste Lieferant der Schweiz. Da die Importe wertmässig höher ausfielen als die Exporte, resultierte 2013 in der Handelsbilanz mit China ein Defizit von 2,7 Mrd. Fr.

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Wie geht es China?

Die Angst vor einem Absturz der chinesischen Wirtschaft ist gross, denn in den letzten Jahren hat die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von China deutlich zu genommen. Entsprechend werden regelmässig und intensiv die Wirtschaftsdaten gelesen und interpretiert. Jedoch muss man bei China immer bedenken, dass die Wirtschaft anders organisiert ist als bei uns. Sei dies beim Grundbesitz oder auch bei den Verlässlichkeiten gewisser Statistiken. Oft wird die Situation erst klarer auf den zweiten, dritten Blick. So auch bei den Exportdaten, wie Sam Ro berichtet: Here’s Why Chinese Export Growth Is Way Higher Than They’re Saying.

Aber auch John Ross, Senior Fellow at Chongyang Institute for Financial Studies, Renmin University of China schreibt in seinem Blog, dass die chinesische Wirtschaft im letzten Jahr fast 5x mal so schnell gewachsen ist wie jene der USA. Sein Artikel anbei.

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Why China’s stimulus was so much more effective than the US

by Stephen Roach

“From late 2008 to May 2014, the Fed’s balance sheet increased by a total of $3.4 trillion, well in excess of the $2.6 trillion increase in nominal GDP over the same period. This is hardly “Mission accomplished,” as QE supporters claim. Every dollar of QE generated only 76 cents of nominal GDP.

“Unlike the United States, which relied largely on its central bank’s efforts to cushion the crisis and foster recovery, China deployed a CN¥4 trillion fiscal stimulus (about 12% of its 2008 GDP) to jump-start its sagging economy in the depths of the crisis. Whereas the US fiscal stimulus of $787 billion (5.5% of its 2009 GDP) gained limited traction, at best, on the real economy, the Chinese effort produced an immediate and sharp increase in “shovel-ready” infrastructure projects that boosted the fixed-investment share of GDP from 44% in 2008 to 47% in 2009.”

Clear explanation by Stephen Roach of why China’s economic stimulus was so much more effective than that of the US

 

14 05 31 Roach


Internet – woher es kommt und wohin es geht…

Was kommt nach dem Internet? Wir wissen es nicht, dies gleich vorne weg. Jedoch eines ist klar, es ist globaler als wir denken. Wo wir bisher als Schweizer mit dem Cern zurecht stolz waren auf die CH-Wurzeln, dürfen wir die Gegenwart nicht vergessen. Diese ist auch CH, aber eher CHina. Wieso? Hier eine Präsentation wo die aktuelle Situation des weltweiten Internets am besten umschreibt.


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