5jahrestief ist gewollt in China

Rettet China die Weltwirtschaft?

Rettet China die Weltwirtschaft?

Weltwirtschaft wächst weiterhin nur gering. Wer gehofft hatte, die Triebkraft könnte schon bald wieder von China ausgehen, sieht sich getäuscht. Um nur noch 7,3 Prozent ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt im dritten Quartal gewachsen, so wenig wie seit fünf Jahren nicht.

Damals hatte die von den USA ausgehende Finanzkrise auch Chinas Wirtschaft getroffen. Peking hat mit massiven Konjunkturprogrammen erfolgreich gegengesteuert und nicht nur sich selbst auf die Beine geholfen, sondern der gesamten Weltwirtschaft. Dieser Impuls wird dieses Mal ausbleiben.

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China imports raise 7% year to year

China Import raise Y2YChina’s exports saw the fastest growth in 19 months, expanding by 15.3 percent from a year ago to $213.7 billion in September, customs data showed on Oct 13. But, what exporters want to know, imports increased 7 percent year-on-year to $182.7 billion and total foreign trade volume rose 11.3 percent to $396.4 billion, the General Administration of Customs (GAC) said. The growth rate in imports in September also marked the highest level since December 2013, according to GAC.

Trade surplus in September more than double from last year to $31 billion, compared with $49.8 billion seen in August. For the January-September period, China’s foreign trade added 3.3 percent year on year to reach $3.16 trillion , with exports up 5.1 percent at $1.7 trillion, imports up 1.3 percent at $1.46 trillion. Trade surplus in the first three quarters expanded by 37.8 percent from previous year to $231.6 billion.


China Kunden im Internet gewinnen

Sie haben den Workshop “Kunden über das Internet gewinnen: worauf es in China ankommt!” von John Wei verpasst beim diesjährigen Connect.China Event? Nicht so schlimm, unser Partner Worldsites hat es für Sie aufgezeichnet. Hier das Video:

Was sind Ihre Erfahrungen mit der Kundenansprache in China via Internet? Wir würden uns über Feedback freuen.


Economy in China – Chinas Grossbanken drohen Kreditausfälle

Am 10. September ist es wieder soweit. Der nächste Anlass von Connect China steht an. Mit Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff, CEO der international tätigen Unternehmensberatung Wellershoff & Partners Ltd., konnte ein Top Referent verpflichtet werden, der zum Thema “Economy in China” sprechen wird. Gerade heute stand in der NZZ ein Artikel zu Chinas Grossbanken, denen hohe Kreditausfälle drohen. Artikel anbei. Was steckt dahinter und ist es eine bedrohung für Chinas Wachstum und somit für die Weltwirtschaft? Brennende Fragen und wir sind Seitens Connect China froh, dass wir mit Dr. Wellershoff einen arivierten Experten haben der dazu stellung nehmen kann. Interessierte können sich noch bis am Dienstag Mittag Ihr Ticket für den Anlass vom Mittwoch Nachmittag unter www.connect-china.ch erstehen.

 

Chinas Grossbanken drohen Kreditausfälle

In China türmen sich in den Bankbüchern die notleidenden Kredite auf. Bei den allesamt staatlichen Grossbanken avanciert die Vorsorge gegen Kreditausfallrisiken zum beherrschenden Thema. Von Norbert Hellmann, Schanghai 5.9.2014

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Schweizer Unternehmen in China besonders erfolgreich

Das Jahr 2014 soll für Schweizer Firmen in China beschleunigtes Wachstum von Umsätzen und Profiten bringen. Die Erwartungen bezüglich jährlichem Profitwachstum haben sich seit 2012 verdoppelt, wie eine aktuelle Studie des Swiss Center Shanghai (SCS), China Integrated und der China Europe International Business School (CEIBS) ergibt.

„Heuer erwarten die Schweizer Unternehmen in China im Durchschnitt ein Profitwachstum von 5,6% im Vergleich zum Vorjahr. Derselbe Wert lag 2013 bei 3,54% und 2012 bei 2,57%“, berichtet Nicolas Musy, Managing Director der Nonprofit-Organisation Swiss Center Shanghai. Den Rest des Beitrags lesen »


«Cultural Intelligence – Analysis and best practices in doing business with the Chinese»

Wenn der Austausch und die gegenseitige Verbindung immer enger werden, spielen Unterschiede in Kultur und Lebensstil auch eine immer grössere Rolle. Die Fähigkeit, sich angemessen in die anderen hineinzuversetzen, entscheidet dann über die Beziehung – und damit über den Erfolg. Besonders in China.

Wo die einzelnen China-Verantwortlichen oder ganze Organisationen kulturell intelligent handeln, werden die Strategien zielführender und die Menschen, die diese Strategien umsetzen, handeln passgenauer. Die Methoden werden innovativer und der Erfolg wahrscheinlicher.

Die Risiken des „cross cultural management” kann man dadurch besser in den Griff bekommen, dass man direkt von der Best Practice der Erfahrenen lernt und klugen Analysen folgt. Besuchen Sie deshalb den Anlass von Connect China am 10. September in Zürich und lassen Sie sich von Klaus Wellershoff, Nicole Brandes und in Workshops mit John Wei, Andreas-Michael Peter, Luca Ribaux und Peter Schildknecht für Ihren Erfolg in China inspirieren.

 

Programm

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Kometenhafter Anstieg der Exporte nach China

Am 1. Juli 2014 tritt das bilaterale Freihandelsabkommen Schweiz – China in Kraft. Dies wird dem bereits regen Aussenhandel zwischen den beiden Ländern zusätzliche Impulse verleihen. Schon heute ist China der 6. wichtigste Exportmarkt und der 4. grösste Lieferant der Schweiz. Da die Importe wertmässig höher ausfielen als die Exporte, resultierte 2013 in der Handelsbilanz mit China ein Defizit von 2,7 Mrd. Fr.

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